Navigation Menu

BAMBERG   In Bamberg entstand im 11. Jahrhundert das ‚Ezzolied’, eine Heilsgeschichte in gesungenen Strophen. Das Lied ist nach seinem Verfasser, dem Bamberger Kleriker Ezzo benannt. Komponist des Liedes war Wille, der als Abt des Klosters Michelsberg bezeugt ist. Bestimmt waren die Strophen für Bischof Gunther von Bamberg (1057 bis1065), der sonst auch als Liebhaber der Heldendichtung erwähnt wird.

Der „Bamberger Reiter“ im Bamberger Dom;  Foto J. Schrenk

Der „Bamberger Reiter“ im Bamberger Dom; Foto J. Schrenk

Bald nach 1313 ist er verstorben. Hugo verfaßte eine Reihe lateinischer Schriften, sein Ruhm beruht aber auf seinem Lehrgedicht, das er im Jahr 1300 abschloß. Etwas berühmter war ein fränkischer Frühhumanist, Albrecht von Eyb (1420-1475). Er stammte aus der Gegend von Herrieden, war Domherr in Eichstätt, Bamberg und Würzburg.

Weitere Informationen»


Alle Autoren Alle Orte

Suchergebnisse